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Wenn dein Kind nicht mehr in die Schule geht und der Druck immer größer wird, braucht es dich - ruhig, klar und zuversichtlich

Für Mütter von Kindern zwischen Schulangst und Schulpflicht

"Stell dir vor, da wäre weniger Verzweiflung und mehr Ruhe!"

Diese Seite wird gerade komplett neu gestaltet und getextet. Deswegen entschuldige, 

wenn es noch etwas nach Kraut und Rüben aussieht und manche Links noch nicht existieren.

Du bist Mutter von einem Kind, das es nicht mehr schafft, in die Schule zu gehen. Du stehst in deinem Leben dort, von dem du keine Ahnung hattest, dort überhaupt stehen zu können. 

Denn welches Kind geht nicht in die Schule? 

Das gibt’s doch gar nicht. Zumindest nicht in Deutschland.

Wenn du deine Grenzen vorher noch nicht wahrgenommen hast, spürst du diese nun sehr deutlich.

Ich verstehe dich so gut

Wir beide wissen, dass wir als Mütter im Alltag gerne mal an unsere Grenzen stoßen. Wo wir gerne Freude, Leichtigkeit und Zuversicht hätten, schleichen sich viel zu oft angestrengt sein, Müdigkeit und Überforderung ein. Wir hetzen oft zwischen Job, Essenkochen, Einkaufen, Sportverein und vielem mehr hin und her. Haben das Gefühl niemandem richtig gerecht zu werden. 

Wir sind die Profis des Funktionierens.

Und jetzt auch noch das – Schulangst

Wir wünschen unseren Kindern sehr, dass sie eine gute Schulzeit haben, gut dort ankommen, neue Freunde finden und Spaß haben. Unsere Kinder freuen sich meist auf den ersten Schultag, sind aufgeregt und stolz, wenn sie ihren ersten Tag gemeistert haben.

Manchmal entwickelt es sich dann aber anders: Dein Kind bekommt Angst, in die Schule zu gehen. Vielleicht schon in der Grundschule oder auch erst später. Und niemand, meist dein Kind selbst nicht, kann wirklich sagen, was diese Angst auslöst.

Du fühlst dich hilflos, überfordert und kommst an deine Grenzen. Du willst dein Kind auf keinen Fall mit Gewalt in die Schule zwingen.

Niemand versteht euch

Du fragst dich immer wieder: „Wie helfe ich meinem Kind am besten? Folgst du den Vorgaben von Schule und Behörde oder spürst du, dass dies nicht dein Weg ist? Du suchst Informationen zu dem Thema. Es muss doch noch andere Betroffene geben. Aber du findest nichts, was zu eurer Situation passt. Du wünschst dir den Austausch mit anderen Betroffenen. Andere Eltern, mit denen du unzensiert sprechen könntest.

Du fühlst dich so unverstanden. Du bräuchtest Verständnis, aber es blicken dich nur fragende Augen an – von Freunden und Verwandten. Sie verstehen nicht, können es aber vielleicht auch nicht. Denn „normalerweise“ gehen ja alle Kinder in die Schule. Das ist es, was sie kennen. Sie sagen: „Da muss man nur mal härter durchgreifen, Haltung zeigen.“ – oder das Kind ist wohl irgendwie krank.

Du wünschst dir eine Möglichkeit, dass dein Kind lernen kann, ohne in die Schule zu gehen.

Der gesamte Druck durch Schulpflicht und Umfeld hat das Potenzial, Familien zu sprengen. 

 

Du als Mutter bzw. ihr als Eltern steht unter enormen Druck. Da passiert es fast automatisch, dass du den Druck weitergibst an dein Kind.  Und genau hier heißt es innezuhalten, zu schauen, was es braucht, damit DU gut mit dem Druck umgehen kannst. Langfristig. Denn es wird nicht funktionieren auf den Druck von außen mit Druck nach innen zu reagieren.

Hier bald noch mehr…

für dich

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Hier findest du alles Relevante.

Ich freue mich auf dich!

Conny Höveling

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